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Wasserheimat

Du liebst Landhaus Badmöbel und möchtest Dein Badezimmer in eine Wohlfühloase verwandeln? Dann bist du bei Esther Judith Rech und Wasserheimat richtig.

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Exklusive Landhaus Badmöbel für eine individuelle Badezimmergestaltung mit einem Hauch Nostalgie: Bei Wasserheimat bekommst du ein stilvolles Stück Wohnkultur, liebevoll von Esther aufbereitet, umgebaut und farblich angepasst.

Kreatives Kind

Esther Judith Rech ist der kreative und sympathische Kopf hinter, unter, über und an den Seiten der Wasserheimat. „Schon als Kind war ich kreativ, jedes Geburtstagsgeschenk wurde von mir mit den Händen hergestellt und ich schaute meiner Mutter gerne dabei zu, wie sie alte Stühle mit einem Heißluftföhn abbeizte und ihnen einen neuen Anstrich gab“, erinnert sie sich. Irgendwann legte Esther selbst Hand an, als das Zuhause umdekoriert und neu gestaltet wurde: „Vielleicht war es auch die Entspannung, die diese Arbeit mit sich brachte, die mich dazu gebracht hat zu tun, was ich liebe.“

Liebe zu Möbeln

Doch zunächst arbeitete die 42-Jährige als Erzieherin und Gestaltberaterin, war in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Besonderheiten tätig. „Es war für mich erstaunlich zu sehen, wieviel Kraft und Zuversicht diese kleinen Menschen hatten, obwohl das Leben es bisher nicht gut mit ihnen meinte. Sie lehrten mich, das Herz zu öffnen und nicht zu verzagen, auch wenn man verletzt wurde“, berichtet sie aus dieser Zeit. Die Liebe zu alten Möbelstücken und anderen Dingen, die eine Geschichte mitbringen, ließen Esther allerdings nie los.

Antike Badezimmermöbel

„Ich habe selbst erlebt, wie schwer es ist, ein individuelles Möbelstück für mein Badezimmer zu finden. Denn ich suchte das Besondere, ein Möbelstück, dass mich und mein Wesen widerspiegelt und meinem Bad ein individuelles Gesicht gibt“, erzählt Esther. Doch die Wanderungen durch Bäderausstellungen langweilten sie und die Preise versetzten sie ins Staunen – nach langer Suche gab Esther auf. „Als ich mir meine antiken Möbelstücke in der Wohnung anschaute, kam mir plötzlich ein Bild von einem alten Waschtisch von anno dazumal in den Sinn, mit Waschschüssel und Krug. Da war die Idee geboren… mir mit meinen Händen ein Badmöbel nach meinen Wünschen zu bauen“, beschreibt sie den Beginn von Wasserheimat.

Foto: Matthias Raabe-Fotografie

Keine Kompromisse

Mit ihrem Bruder, gelernter Tischler, tauschte sie sich über ihre Ideen aus und er gab ihr nützliche Tipps. So entstand damals ihr erster Waschtisch. „Natürlich war ich sehr stolz auf das geschaffene Werk. Das Schöne war, genau das Badmöbel zu bekommen, was ich mir wünschte und keine Kompromisse machen zu müssen“, sagt Esther Judith Rech. Und genau so ein Möbelstück entwickelt sie auch für ihre KundInnen. „Ich liebe den Prozess der Entwicklung, fertige Skizzen und mache Vorschläge. Um mir ein Bild von den Gegebenheiten zu machen, sind Bilder der Räume hilfreich oder auch eine Einladung ins Bad“, erläutert die Gründerin von Wasserheimat.

Besondere Badezimmer

Wenn das Lieblingsstück am Ende aufbereitet, umgebaut und farblich an die Wünsche angepasst ist, kommt für Esther der schönste Moment: Der erste Blick des Kunden auf das nostalgische Möbelstück. „Die Freude der Kunden und die Gewissheit, sie glücklich gemacht zu haben, treiben mich an. Da habe ich einen großen Ehrgeiz“, sagt Esther und fügt hinzu: „Der Kunde soll verliebt in sein Badezimmer sein, nein, er soll es lieben!“

Wasserheimat-handgemachte-Möbel-Vintage-Badmöbel

Verschiedene Stilrichtungen

Bei Wasserheimat gibt es ganz verschiedene Stilrichtungen, Formen und Farben. Der romantische Landhauslook verzaubert zum Beispiel durch zarte Pastelltöne, der Vintage Stil mit seiner feinen Formsprache und der Country Stil schafft eine rustikale Atmosphäre wie in einem gemütlichen Bauernhaus. Großer Wert wird dabei auf die Verwendung biologisch abbaubarer Materialien gelegt, um die Natur zu schonen. „Wir fertigen in Handarbeit, mit Freude und Liebe – denn Handgefertigtem wohnt eine besondere Seele inne“, bringt es Esther auf ihrer Wasserheimat-Homepage auf den Punkt.

Foto: Matthias Raabe-Fotografie

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