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Lumenqi

Holzdesign, handgefertigt im Erzgebirge: Genau dafür steht Lumenqi mit kleinen Unikaten. Gegründet hat das Label Christina Kölling aus Dresden.

Ein Besuch in Seiffen, wo der Ursprung der erzgebirgischen Holzkunst zu liegen scheint, inspirierte Christina, Holzkunst 2.0 zu kreieren. Gleichzeitig wollte sie mit „Nur“-Dekor-Produkten aufräumen und „Nutz“-Dekor-Produkte zaubern.

Kleine Raffinessen

„Unsere Objekte sehen nicht nur schön aus, sie sollen ganz praktisch im Alltag genutzt werden“, erläutert Christina auf der Lumenqi-Homepage. Deshalb hat sie sich für minimalistische Oberflächen und klare geometrische Formen entschieden, die beliebig modular erweiterbar sind. Zusätzlich hat jedes Produkt kleine funktionale Raffinessen.

Praktische Zusatzfunktionen

„Uns ist es ein Anliegen, Design und Funktion über Zusatzfunktionen wie beispielsweise Magnetkerne zusammen zu bringen“, erläutert die Architektin und Designerin. Dieser kommt unter anderem beim „Schusselpunkt“ zum Einsatz, einer kleinen hölzernen und magnetischen Auffangstation für Schlüsselausreißer. Oder auch im Inneren des „Brillenecks“, um dem Holzkorpus Gewicht zu verleihen und somit vor leichtem Umwerfen zu bewahren. Darüber hinaus ermöglicht der Magnetkern eine Nutzung als Büroklammerauffang im Büro.

Ausgefallene Geschenkideen

„Wir erfinden die Welt nicht neu, aber wir machen sie schöner. In Kombination mit Haptik und Struktur der Holzoberflächen werden kleine Unikate gezaubert, die sich in jedes Zuhause gut einfügen und sich auch prima als ausgefallene Geschenkidee eignen“, sagt Christina Kölling. So findet man in ihrem Online-Shop zum Beispiel „Schnick“ (eckig) und „Schnack“ (rund) – zwei unzertrennliche hölzerne Zeitgenossen, die sich als Holzvase, Stifthalter oder gar für die Zahnbürste eignen.

Hochwertige Oberflächen

Zur Vollendung braucht Christina jedoch die Fachmänner aus dem Erzgebirge: „Wir arbeiten mit beherzten Schreinern und Drechslern zusammen, die bereits in 5. Generation hochwertige Holzoberflächen schaffen“, erläutert die Lumenqi-Gründerin. Dabei werden die moderne Herstellungskette mit CNC-Technologie und zum Teil computergesteuerten Fräsarbeiten abgerundet durch die Sorgfalt, Detailarbeit und Oberflächenveredelung der Schreiner. „Und um unsere Produkte in bester Qualität anbieten zu können, haben wir nur ausgewählte Hölzer für unsere kleinen Kreationen auserlesen“, fügt Christina hinzu.

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