Manche Labels erzählen Geschichten, andere leben sie. Vereint durch ihre Liebe zum Reisen, zum Fremden und zu handgefertigten Schätzen aus aller Welt, gründeten Claudia und Adelheid Zähle gründeten Kikooni.

Was als gemeinsame Begeisterung begann, ist heute ein Herzensprojekt. Mit Kikooni verbinden Mutter und Tochter Claudia und Adelheid Kulturen und traditionelles Handwerk.
Handwerkskunst aus aller Welt
„Das Entdecken andere Länder, Bräuche und Kulturen wie auch die unterschiedlichen Handwerkskünste und Traditionen verschiedener Länder auf unserer Welt faszinieren uns“, sagen die beiden. Jedes Produkt erzählt von seinem Ursprung, von Menschen, Traditionen und Zeit. „Uns ist es besonders wichtig, Einzelteile und limitierte Produkte anzubieten, die im Ursprungsland und von kleinen dort ansässigen Unternehmen, familiengeführten Produktionen oder Frauenkollektiven und Fair Trade Organisationen teils nach alten Traditionen handgefertigt werden.“
Deshalb arbeitet Kikooni weltweit mit Handwerksfamilien, Frauenkollektiven und kleinen bis mittelgroßen Produktionen zusammen – immer mit dem Ziel, fair produzierte, exklusive und besondere Mode und Accessoires zugänglich zu machen. „Unsere Liebe für das Schöne, Einzigartige und die Liebe zu unserer bunten und vielfältigen Welt möchten wir teilen und somit ist es uns ein großes Anliegen diejenigen zu unterstützen, die es überhaupt möglich machen uns und unser Zuhause mit diesen einzigartigen Teilen zu schmücken.“
Eine Reise um die Welt
Jede Kollektion ist inspiriert von einem anderen Ort und vor allem von den Menschen, die dort mit ihrem Können und ihrer Tradition einzigartige Produkte erschaffen. In Guatemala entstehen z. B. farbenfrohe Textilaccessoires in einem beeindruckenden Frauenkollektiv mit rund 400 Weberinnen. In insgesamt 17 Webereien im westlichen Hochland werden Taschen und Beutel nach alter Maya-Tradition aus recycelten Huipiles, den traditionellen Blusen, geferitgt.
Aus Thailand stammen Hmong-Style Stofftaschen, Rattan- und Wasserhyazinth-Taschen sowie Schmuck und Yogataschen. Gefertigt werden sie von rund 100 Hmong-Frauen in den Bergregionen Nordthailands in enger Zusammenarbeit mit einem Fair-Trade-Partner.
Produkte mit Geschichte
In Marokko arbeitet Kikooni mit einer Familie aus El Kelaâ des Sraghna zusammen. Hier entstehen handgeknüpfte Berber- und Sabra-Teppiche sowie bestickte Lederhandtaschen. Da täglich nur wenige Stunden daran gearbeitet werden kann, dauert die Herstellung eines einzelnen Stücks bis zu anderthalb Wochen. Lange Ketten und Ohrringe aus Tuareg-Silber und Bronze, Bakelitketten sowie bunte Armreifen, die aus recycelten Reissäcken von Hand gefertigt werden, beziehen die beiden aus Mali.
Auch in Ägypten, Nepal oder Kenia setzt Kikooni auf traditionelle Handwerkskunst: Handgefertigte Kissen, handbemalte Keramik-Seifenschalen, edle Kaschmirschals sowie farbenfrohe Maasai-Armreifen gehören ebenso zum Sortiment.
Zeitloses Design
Neben den internationalen Kollektionen setzt das Label auch eigene kreative Akzente. Die „Love Edition Collection“ steht für Verbundenheit, Selbstliebe und die kleinen Momente, die das Leben besonders machen. Mit „Happy Checks“ präsentieren Claudia und Adelheid wiederum schicke Baumwolltaschen mit modernem Karomuster, die sich im Alltag oder auf Reisen vielseitig kombinieren. Da in Kürze Mutter- und Vatertag vor der Tür stehen, schaut doch mal vorbei!












